Sonntag, September 17, 2017

Die ersten Herbststürme

Es saust etwas ums Haus...
   

Der Übergang in den Herbst ist längst geschehen,
und das Einschwenken aus himmelstürmend rasantem Tempo in ein etwas ruhigeres und geerdeteres Dasein 
ist mir doch ganz gut geglückt, stelle ich fest.
(Gerade so, ich hatte ja diesen Sommer ganz schön Dampf drauf ;) 

Und es war seltsam, wollte ich doch gar noch nicht Abschied nehmen, 
ja, da jammerte ich noch herum, 
ich wolle noch ein paar Täglein Sommer...,
als ich bereits am nächsten Tag doch ganz froh war, 
dass der Sommer nun abgereist ist.
Es war mir bald,
als würde mir mit einem Mal der ganze Sommertrubel doch zu viel.

Ja, nach alledem brauche ich anscheinend wirklich wieder zunehmende Innenkehr, 
ein wenig mehr Ordnung in die Flut der noch zu verarbeitenden Eindrücke zu bringen
und Liegengebliebenes aufzuarbeiten.
Und ich finde mich ein, um mit den nun so anderen Energien zu "schwingen".



Leergefegt

Huiiii, und da kam er auch schon mit Kraft, der erste Herbststurm, 
und half mir, zu begreifen: 
Ja, der mächtige Herbst mit all der tiefen Stimmung, die er bringt,
er ist tatsächlich da.

Ganz pünktlich, kurz nach dem Herbstmond kam er daher,
dieser Sturm, und hat uns ordentlich durchgepustet!
Von der Meeres-Küste kam er ins Land gefegt und brachte Wirbel kühlerer Luft, Regen und Flutwasser der Elbe mit - und definitiv den Herbst! 

Der Sturm, er hatte ein wildes, kraftvolles Lied, 
das ich ebenso genoss, wie es mir auch Respekt einflößte.
Ja, wie er da so pfiff und durch Ritzen im Treppenhaus sein "Huuuuhhh" und "Huiiii" heulte,
an den Planen der Gerüste hinter dem Haus und an den Bäumen zerrte... -
all das im warmen Nest zu einer Tasse Tee und kreativem Werkeln in meinem Atelier zu erleben,
ach, das war schon ein Erlebnis!

Die Lust auf das Werkeln in den eigenen vier Wänden,
das ist nun definitiv bei mir angekommen.
Auch, weil es hier nun völlig leergefegt ist!
Ja, völlig!
Huiii, wie mit dem Herbststurm ging es hier zu,
das ist bei uns ja wirklich wie im Märchen
 - weg ist alles,
wie bald die Blätter an den Bäumen!

All die kürzlich gezauberten Skulptürlein, 
bis auf meine Prototypen 
(die immer hier sein müssen)
alle sind sie weg...


Statt der Schwingenspiegel müssen daher zur Zeit andere, 
ganz kleine Flügelchen unseren Schlaf bewachen.
Die Spieglein, sie sind alle fort, ausgeflogen, und auch das Nest ist leer.




Die Ähren aus den Füllhörnern liegen noch hier herum wie ein allerletzter Abschiedsgruß an den August -
sehr zu Katerchens Freude!
Er liebt es, sie herumzupfoteln, sie fordern ihn irgendwie heraus -
vielleicht, weil sie auch Barthaare haben? ;)


Na, er hat schließlich die längsten! :)



Nun, doch so leer das Atelier nun ist, so darf es ja nicht bleiben!
Ich werde gleich ´mal ordentlich voranmachen,
und die Energie nutzen,
das wird eine große Freude!



Einmal mehr staune ich ehrfürchtig, 
wie sich die Natur
doch in meinem Dasein spiegelt,
wenn ich mit ihr "schwinge".

Wie sich alles fügt,
wenn ich die Besonderheiten der Energien um mich begreife und sie in mein Sein knüpfe,
sie im Alltag lebe, ganz bewusst,
anstelle Kraft zu lassen, indem ich ihnen nicht folge.

Leergefegt wie vom Herbststurm lege ich nun "Vorräte" an.
Neue, wundervolle Bestellungen machen es möglich -
und für all dies kann ich SO dankbar sein!

Danke von Herzen!






Der rote Apfel  September -
Die große Ernte und ein "Packen für den der Aufbruch ins Innere"


Was er uns wohl noch bringt?
Dieses Jahr begann er unstet und wechselhaft;
ganz schön unterkühlt, unser September... 
Und doch bringt er eine große Kraft und Ruhe mit sich.
Eine ganz andere Kraft als der Sommer.
Oh, das werde ich genießen,
so wie es nur geht,
ganz bewusst und im Einklang -
und die herrliche Eichhörnchenzeit jetzt ganz besonders!


Habt es emsig, unverdrossen und fröhlich,
Ihr Lieben;
es beginnt die Zeit der inneren Fülle,

Eure Méa




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DANKE :)

Montag, September 11, 2017

Ich kehre wieder heim

Es geschieht immer um diese Zeit ...

Es ist geschehen, es ist gekippt.
Das, was ich hier nun erlebe,
das ist nicht mehr Sommer, nein.
Kaum hatte ich meinen letzten Sommerpost geschrieben,
da, am nächsten Tag, da war es geschehen -
der Herbst hat Einzug gehalten.
Er ist da.

Mein Körper scheint sich immer umzubauen in dieser Zeit, 
ganz so,
als kenne der Sommerkörper nicht den Herbstkörper.
Bin ich glatt jemals barfuß gegangen? 
Im Winter kann ich mir das dann gar nicht mehr vorstellen, 
genauso wenig, 
wie ich mir im Sommer vorstellen kann, 
dass es je anders sein könnte als dieses leichte Schweben voller Zuversicht,
in herrlichem Übermut.

Und fühle ich mich in der dunklen Zeit glatt den Pflanzen näher,
ja, so wie ein Baum,
der sich in seine Wurzeln zurückzieht,
bin ich im Sommer - und das ohne Frage! -
eine Schwalbe.
Ja, da schwirrte ich herum, brauchte kaum mein Nest,
da rief die große Freiheit und die Sommerwärme!
Dieses Jahr hatte es dann glatt zur Möwe gereicht!

Nun allerdings verändert sich etwas.

Schnell bin ich gelandet,
die Erde hat mich wieder.
Ja, und nun?
Ich werde... glatt zum Eichhörnchen???

Eichhörnchenzeit!




Den Trubel eines Altweibersommers,
den könnte ich als Eichhörnchen nur noch in Wäldern und auf Feldern der Biobauernhöfe genießen, stelle ich fest.
Dazu heißt es natürlich auch, mich von der letzten Fülle so ordentlich verwöhnen zu lassen -
Vorräte anlegen, hmmmm, das allerdings ist nun tatsächlich wieder dran!

Auch andere Vorräte werden wieder aufgestockt im kleinen Königreich -
nun sind es auch die Herbstflohmärkte, die mich locken.
Hier ein paar göttliche Fragmente für das Atelier, die der König erbeutete...



Aber auch ganz profan geht es bei uns zur Sache:
Meine Salzzitronen,
von uns schweeer geplündert,
nun bekommt man wieder diese hübschen Kleinen :),
die sich hervorragend zum Einlegen eignen.


Auf geht´s...


Falls Ihr das auch machen wollt, 
hier das Rezept.



Und so stocke ich nun langsam wieder meine kleine Speisekammer auf,
die, ... höm...,
doch vollendet geleert ist.
Wenn ich da reingucke, also, oh weh!
Geradezu jämmerlich, wozu habe ich bitte so eine schöne Speisekammer?





Außer dem frischem Gemüse und dem Obst weiter unten im Eckschränkchen
hängen hier bis jetzt nur ein paar getrocknete Auberginen an der Schnur, und meine Salzzitronen halten Palaver mit den Tees
und dem Meistertrunk unseres Ölmüllers.
Na, nun geht es dann aber wirklich wieder ans emsige Auffüllen!
So kann das ja nicht bleiben ;),


Hier sollten auch längst Kräuter-Büschelchen hängen...
Und eingelegtes saures Gemüse? Wo ist alles hin?
Meine Güte, NIX ist mehr da!

Ja, nun heißt es, fleissig sein,
und ich habe doch auch wieder so schöne Aufträge bekommen,
ein Fotoshooting steht ebenso wieder an...
Ich stelle also fest:
Es war bitter notwendig, dass der Herbst kam!
Auf geht´s!
Ja, es ist soweit - emsige Eichhörnchenzeit, wie schön!!!
Ich mach´ dann ´mal voran...

Alles Liebe Euch,
Ihr Lieben,
macht Ihr es Euch auch herrlich herbstlich und emsig?



Ja, ein neuer Schwung und ein anderes Lebensgefühl ist nun angesagt,


via

Eure Méa,
königliches Eichhörnchen ;)








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Mittwoch, September 06, 2017

Wellen des Abschieds - mitten im letzten Trubel

Es wird geschehen


Reisevorbereitungen ins Innere

Es ist im Wandel, 
und bald wird es wieder geschehen,
dieses unglaubliche Kippen, das mich ungebrochen und immer wieder so sehr fasziniert - 
dieses Wunder, das einen wahren Wirbel an Energien in mir auslöst:

Noch aus dem Füllhorn des August geflossen 
antwortet nun wie in einem Spiegelbild meine Seele mit dem Gefühl zunehmender innerer Fülle.
Die nach außen und hin zum Stofflichen geneigte Zeit,
sie macht einmal mehr dem Aufbruch in unser Innerstes Platz.
Doch dies nicht ohne letzten Trubel!

Und so verbeugt sich der Spätsommer mit stolzem Gesicht, 
den Herbst und sein Gefolge zu begrüßen.

Mit dem Vollmond heute am 06. September
ist der Fruchtmond gekommen.
Er wird auch Erntemond genannt;
aber der gängigste Name war tatsächlich schlichterdings Herbstmond. 
Nachdem nun ja schon seit vielen Tagen die Neigung der Erdachse fort vom Sonnenstern geschieht, 
ist die Zeit angebrochen, den Jahresthron neu zu besetzen.

Ein neuer König sitzt dann dort.
Was König September uns wohl bringt?
Oder ist es gar eine Königin mit bunten Herbstblättern im Haar?
Wird es viele gütig-goldene Tage geben, 
bevor der graue Lord mit seinen wilden Horden übernimmt, 
seinen Stürmen und der Dunkelheit?
Eines steht zumindest fest - 
unsere schönen Tagesausflüge ans Meer werden dann seltener werden,
der Radius wieder kleiner.


Die Steilküste, die wir so lieben, wird bald überschwemmt sein, 
wenn die Wellen rau und wild werden und sich wieder einen Meter weiter hinein ins Land spülen.
Wie lange wir wohl noch sommerliche Zaubertage erleben werden?


Ja, wie lange uns die Strände noch freundlich zum Verweilen einladen,
bevor sie ein graues und nasses Gesicht tragen?
Noch machen hier nur die Strandkörbe Schatten.


Ach, ich will noch ein wenig die kleine, so fröhlich geschäftige Marina entlangschlendern, ...



... meine kleinen Freunde besuchen, während ich den Duft des Meerwassers atme...



Nur noch ein wenig, ja, ein wenig diesen feinen warmen Sand genießen,
bevor er fest und dunkel wird unter schweren bleigrauen Himmeln...



Diese Tage in Kinderlachen sind mir noch geschenkt,
noch sind die Scheunentore des Erntesommers bis zur Neige weit geöffnet -
und so wird es,
wenn wir Glück haben,
 bis zum November hin noch ungeahnte Vielfalt geben.
Welle um Welle werden die letzten reichen Ernten und Weinlesen eingebracht,
die Energien der warmen Zeit und die der Sonne noch tief in sich.
Das ist echter Segen...

Kennen wir noch Dankbarkeit?


Ich finde es so spannend,
wie lange wohl der Sommer noch als Gast des Herbstes verweilen wird,
bis der auch hier die dunkelgrün belaubten Bäume berührt...
und es anders wird.




Noch treiben die Bäume hier sogar neue hellgrüne Blätterkinder aus,
dass ich nur so staune - 
ganz so, als will dieser Sommer glatt kein Ende nehmen!
Doch das Kippen kommt.
Und es wird magisch sein wie die noch so unglaublich sommerliche Übergangszeit,
die ich gerade erleben darf :)
Nach all dem Trubel dieser großen Feier und dem letztendlichen Aufbruch des König Sommer
kehrt dann wieder Ruhe ein.
Und ich weiß, auch das wird mir gut tun.


Der September hat sein eigenes Lied -
von letztem Sommer-Trubel, von Abschied und dem großen Aufbruch ins Innere, den der Herbst bringt.

Eure Méa,
die noch ein wenig den letzten Sommer-Wellen lauscht,
den Trubel verarbeitet,
den all die kleinen Reisen und nicht zuletzt unsere lieben Gäste aus den USA brachten - 
um nun Abschied zu nehmen.



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